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„Seit längerer Zeit verfolge ich das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser sehr genau. Ich freue mich, dass die Arbeit nun auch in Kiel erfolgreich ist. Die Anwesenheit von Bundesministerin von der Leyen an der heutigen Eröffnungsveranstaltung beweist die Bedeutung, die die Bundesregierung dem Projekt beimisst. Ich wünsche dem Mehrgenerationenhaus den verdienten Erfolg und auch eine entsprechende Signalwirkung für andere Regionen“, verkündete Otto Bernhardt, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der leider an der Eröffnungsveranstaltung nicht teilnehmen konnte.
„Für uns stehen bei der Gestaltung des Mehrgenerationenhauses am Vinetaplatz die Relevanzstrukturen der Bevölkerung des Stadtteils Gaarden an erster Stelle“, so Marianne Kaiser und Ulrike Pirwitz von der Stadtteilgenossenschaft Gaarden, Geschäftsführerinnen im Mehrgenerationenhaus Kiel.
Seit Januar 2008 haben alle 500 Mehrgenerationenhäuser ihre Arbeit aufgenommen. Damit sind im Rahmen des Aktionsprogramms flächendeckend in ganz Deutschland Dienstleistungsdrehscheiben entstanden, die das Miteinander der Generationen intensivieren. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält jedes Haus jährlich 40.000 Euro an Förderung. Das Mehrgenerationenhaus Kiel wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert. Insgesamt profitieren 200 der 500 Häuser im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von der Förderung aus dem ESF. Einen Überblick über alle derzeit geförderten Projekte bietet Ihnen die Website www.mehrgenerationenhaeuser.de sowie die beiliegende CD-Rom. Hier finden Sie auch sämtliche Pressematerialien sowie Logo und Kampagnenmotiv des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser. Pressekontakt: Pressebüro Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser
Christoph Schmale, Tel. 030/700 186-772, Fax 030/700 186-710,
E-Mail: presse@mehrgenerationenhaeuser.de |
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